Jaaa, es soll ein Mädchen werden!

Es wird wohl der Shopping-Rausch des Jahres werden. Denn zum ersten Mal darf Victoria Beckham Babysachen in Pink kaufen.Nach drei Söhnen erwarten Posh und Becks dieses Mal ein kleines Mädchen - ein Traum wird wahr.

Nach drei Söhnen bekommen David und Victoria Beckham jetzt erstmals ein kleines Mädchen.
Foto: Getty Images
Nach drei Söhnen bekommen David und Victoria Beckham jetzt erstmals ein kleines Mädchen.

Sie hat so lange gewartet, gehofft und davon geträumt - nun scheint sich der Wunsch von Victoria Beckham endlich zu erfüllen. Nachdem sie in ihren letzten drei Schwangerschaften ausschließlich Jungs-Kleidung kaufen konnte, darf die Mode-verrückte Posh sich nun endlich so richtig ausleben. Wie "The Sun" erfahren hat, sollen sie und Becks endlich ein Mädchen bekommen!

"Victoria und David sind aus dem Häuschen", zitiert das englische Blatt einen Freund der Beckhams. "Das wird ihr letztes Kind werden, und dass sie nun gesagt bekommen haben, dass es ein Mädchen wird, ist der Zuckerguss auf dem Kuchen." Bereits im Januar sollen die Ärzte versucht haben, das Geschlecht des Babys zu bestimmen, doch erst zwei Wochen später stand das offizielle Ergebnis fest: Es wird ein Mädchen!

Damit geht für Victoria Beckham ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Schon oft verriet die Fashion-Ikone, dass sie davon träume, gemeinsam mit einem kleinen Mädchen ihre Nägel zu bemalen, sich zu schminken oder Klamotten auszusuchen. Nun wird dieser Wunsch endlich wahr. "Für Victoria und David, mit einer Schwester für ihre drei Jungs - die so schnell groß werden - ist es die perfekte Familie", erklärt der Insider und fügt dann hinzu: "Alle ihre Träume sind wahr geworden. Sie hätten sich nicht mehr wünschen können."Wir freuen uns mit den Beckhams und können es kaum erwarten, die Mini-Ausgabe von Posh zu Gesicht zu bekommen. Doch bis dahin heißt es, sich noch etwas zu gedulden. Das Baby wird im Sommer zur Welt kommen.rn

Nie wieder Sit-ups: So trainiert man Bauchmuskeln richtig

Nie wieder anstrengende Sit-ups für einen Waschbrettbauch - es wäre zu schön, um wahr zu sein! Es ist wahr, behaupten zumindest Lou Schuler und Alwyn Cosgrover, die Autoren der neuen US-Fitness-Bibel "The New Rules of Lifting for Abs".

Ihrer Meinung nach sind die altmodischen Crunches nämlich nahezu wirkungslos: "Die Leute glauben, Sit-ups seien gleichzusetzen mit Hantelübungen für den Bizeps", sagt Schuler. "Man nimmt die Hantel, beugt den Arm, streckt ihn wieder und merkt schon, wie der Bizeps arbeitet. Bei Crunches ist es ebenso: Wir fühlen, wie sich die Bauchmuskeln beim Hochkommen zusammenziehen und glauben, sie würden dadurch genauso trainiert wie die Arme." Das stimmt aber nicht.

Denn Bauchmuskeln sind natürlich nicht gleichzusetzen mit dem Bizeps oder dem Trizeps - sie sind weder in ihrem Aufbau, noch in ihrer Funktion mit diesen identisch. Die Aufgabe der Bauchmuskeln ist es nicht etwa, Lasten zu heben oder Gewichte zu stemmen. Sie sollen vielmehr in Zusammenarbeit mit der Rückenmuskulatur unsere Wirbelsäule stützen und vor allem den Becken- und unteren Rückenbereich während aller möglichen Bewegungen in einer sicheren, neutralen Position halten.

Hurra; das iPhone 4 ist da [AT]

Das Warten hat bald ein Ende: das angeschlagene iPhone 4 hat es trotz aller Probleme mit Antenne und Image nach Österreich geschafft.

Am Freitag kommt es in Österreich in den Handel. Am Dienstag präsentierten die Anbieter T-Mobile und Orange die Preise für das Apple-Smartphone.

T-Mobile bietet das Apple-Handy gemeinsam mit Monatstarifen von 39 beziehungsweise 49 Euro an. Die 16-GB-Version kostet 199 Euro, das 32-GB-Gerät 299 Euro (Vertragskunden mit höherem Tarif zahlen weniger). Neukunden von Orange sind ebenfalls ab 199 beziehungsweise 299 Euro dabei. In der höchsten Bonusstufe kostet das neue iPhone 79 Euro. Für das iPhone 4 lägen bereits Tausende Bestellungen und Reservierungen vor, betonten T-Mobile und Orange.

In Österreich bieten nur der zweitgrößte und der drittgrößte Betrteiber das iPhone an, obwohl es Marktführer A1 Telekom Austria und der vierte auf dem Markt, "3", auch gerne hätten. Das verhindern aber die Exklusivverträge von Apple.

Good News: iPhone darf geknackt werden

Gute Nachrichten für alle Schrebergartenbewohner vulgo Nutzer von Apple und AppleStore. Das Knacken des Schrebergartens und damit das Hereinlassen von frischer Luft ist erlaubt. Zumindest in den USA.

iPhone-Besitzer in den USA dürfen das System des Smartphones aushebeln, um Programme außerhalb der Apple- Welt zu nutzen. Das entschied jetzt der für Urheberrechtsfragen zuständige Leiter der US-Kongressbibliothek.

In Deutschland und Österreich ist die Rechtslage zum iPhone-«Jailbreak» noch nicht abschließend geklärt. Der Leiter der «Library of Congress», James Billington, befand in seiner Entscheidung vom Montag (Ortszeit), dass ein «Jailbreak» die Integrität des Apple-Betriebssystems für das iPhone nur zu einem geringen Bruchteil von 1/160 000 verändere. Zudem diene dies nur der Absicht, die eigentliche Funktion der Software zu erweitern, nämlich die Ausführung von Programmen zu unterstützen.

Für Apple ist die Entscheidung eine Schlappe, weil das Unternehmen dadurch die volle Kontrolle über die Apps verliert, also die Anwendungen fürs iPhone und andere Apple-Geräte, die einen guten Teil des Erfolgs ausmachen.

Der Kongressbibliothekar überwacht die Zulässigkeit der scharfen Urheberrechtsgesetze in den USA und kann Ausnahmen festlegen. Mit der jetzt bekanntgemachten Entscheidung müssen Nutzer, die ihr Handy geknackt haben, keine Sorge mehr haben, von Apple deswegen belangt zu werden. Wohl aber laufen sie weiterhin Gefahr, ihre Garantie für das Gerät zu verlieren.

Die Düsseldorfer Rechtsanwältin Eva Dzepina von der Kanzlei Borgelt & Partner begrüßte, «dass es anders als in Deutschland nun eine klare Aussage zu diesem Thema gibt». In beiden Ländern sei die Integrität von Software urheberrechtlich geschützt.

«Strafrechtlich ist ein Jailbreak nicht relevant, wenn dies ausschließlich zum eigenen privaten Gebrauch stattfindet», sagte Dzepina. Dies ergebe sich aus Paragraf 108b des Urheberrechtsgesetzes.

Mit Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Apple, die jeden Eingriff in die Software untersagen, erklärte die Anwältin, hier gehe das Urheberrecht in Deutschland den vertraglichen Bestimmungen von Apple vor.

Ohne einen «Jailbreak» können die Nutzer nur solche Apps auf ihr Handy laden, die Apple vorher genehmigt hat und in seinem App Store anbietet. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen Apple von Entwicklern eingereichte Apps nicht zulässt.

Mit den Knacken des iPhone umgehen die Nutzer die Sperre. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa jedes zehnte Apple-Handy «befreit» ist. Apple hat es allerdings unterlassen, die Besitzer zu belangen. «Die große Mehrheit der Nutzer hat ihr iPhone nicht geknackt, weil dies die Garantie gefährdet und das iPhone instabil und unzuverlässig machen kann», sagte eine Sprecherin.

Dass Apples App-Prüfung aber keinen absoluten Schutz bietet, hatten mehrere Vorkommnisse in der jüngeren Vergangenheit gezeigt: Erst am Montag wurde öffentlich, dass die Citigroup ihre iPhone-App wegen eines Sicherheitslecks aus dem Verkehr ziehen muss. Das Programm speichert persönliche Daten wie die Kontonummer oder Passwörter auf dem Handy. Zu einem Missbrauch ist es nach Angaben der Bank aber nicht gekommen.

Leitfaden: [D]eine Karriere als Autor

Gute Zeiten für Autoren [schlechte für Verlage]

Die Zeiten haben sich für Autoren und solche, die es gerne noch werden wollen, verändert. Deutlich zum Guten. Früher bestimmten ausschließlich Verlage, wer Autor werden darf und wer nicht. Und die Verlage oder exakter formuliert die dort handelnden Personen suchen sich Autoren und Bücher aus von denen sie annehmen, dass sie Erfolg haben können. Das sind viele und oft nicht richtige Annahmen. Aber da mit jedem verlegten Buch enorme Kosten [Lektorat, Druck, Distribution, Marketing] verbunden sind müssen Verlage sehr vorsichtig sein. Wahrscheinlich sind viele begabte Autoren nicht gefunden und viele tolle Bücher nicht geschrieben worden. Aber ohne Verlag bestand noch vor wenigen Jahren keine Chance für einen Autor an Leser heranzukommen. Und jeder von uns kennt Geschichten über das Klinkenputzen von Autoren in den Verlagen.

Heute hat sich die Situation komplett verändert. Das Web ist da, traditionelle Verlage sind [fast] weg und Klinkenputzen war gestern. Heute nutzt ein [angehender] Autor die Zeit stattdessen dafür, sich und seine Werke im Web zu sozialisieren. Jeder kann heute – auch komplett ohne Verlag – eine Karriere als Autor versuchen. Eines hat sich nicht verändert: ein Autor muss gelesen werden und das Publikum suchen. Nichts ist heute einfacher als das. Auf ins Web, rein mit Texten in deinen Blog und schon geht’s los. Ich sage jetzt nicht, dass du Erfolg haben wirst. Vielleicht fehlt dir wirklich etwas Talent oder vielleicht wird dieses auch im Web nicht er- oder verkannt. Aber was ich sage ist, dass jeder der sich dazu berufen fühlt mit dem Web und ohne Verlag eine Karriere als Autor professionell und systematisch planen und entwickeln kann. Dafür sind absolut keine Kosten erforderlich, sondern nur deine Zeit und deine Leidenschaft. So und hier unser Rezept:

Schritt 1: Social Media Publishing

Du beginnst damit, deine Texte ins Web zu stellen und den Menschen da draußen mitzuteilen, dass du und deine Texte jetzt da sind. Für die Publikation und Präsentation der Texte brauchst du nur ein Blog. Das machst du entweder auf Google’s Blogger, Posterous oder Wordpress auf [bitte gleich mit Autoposting]. Und noch ein kleiner Tipp: fang an, deine Texte in kleinen Häppchen ins Web zu stellen. Keine übertriebene Vorsicht oder Scheu. Wirf deine Leseproben oder Kapitel einfach in die Löwengrube. Am Anfang werden sie ohnehin kaum gelesen und du kannst sie jederzeit ändern. Bücher werden in Zukunft ohnehin anders, interaktiver geschrieben und Leser wollen auf die Story und Charaktere [ähnlich wie heute schon bei Hollywood-Filmen] Einfluss nehmen.

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Jeder Blog braucht seinen Twitter. Also machst du ein Twitter Account auf, verbindest dieses mit deinem Blog und stellst damit sicher, dass jeder Blogbeitrag (also jeder Text von dir) in das Twitterversum verteilt wird. Twitter ist diesbezüglich wesentlich mehr wert als Facebook. Zwar gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz wahrscheinlich nur etwas mehr als 300.000 Twitterer aber die sind teilweise einflussreich im Web und können dich bei der Verbreitung deiner Texte unterstützen. Das ist so etwas wie die Informationselite. Ein gutes Wort von Sascha Lobo könnte Wunder wirken [;)]. Das große Facebook ist dafür nicht so geeignet und eher eine SPIELwiese für Farmvill‘er oder Philanthropen aber trotzdem solltest du dein Blog auch mit Facebook verlinken.

 Stell deine Texte auch auf Autoren- und Publishing-Plattformen und erhöhe damit deine Chancen, gelesen, bewertet und entdeckt zu werden. Es gibt einige interessante Autorenplattformen wie Suite101 oder Epidu. Such dir einfach über Google ein paar Autorenplattformen heraus, sieh sie dir an und los geht’s. Darüber hinaus gibt es laufend jede Menge Autorenwettbewerbe. Nimm doch an einigen teil und erhöhe damit deine Reichweite. Als Publishing-Plattform empfiehlt sich jedenfalls Issuu, eine Publikations Community wo deine Werke jedenfalls vertreten sein sollten. Damit bist du dann auch schon fast auf Apple wo Issuu demnächst einen eigenen Reader haben sollte [falls Apple die App freigibt].

Und natürlich gilt eines: baue dir systematisch dein Leser- und Empfehlungsnetzwerk durch aktive Freundschafts- und Postingarbeit auf Twitter, Facebook und Issuu auf [modernes Klinkenputzen]. Aber bitte nicht zu aufdringlich. Druckvoll aber mit Sensibilität ist die Devise. Lass dir bitte für die Aufbauarbeit zumindest ein oder zwei Jahre Zeit. Solltest du ein Ausnahmetalent als Autor sein, dann wirst du ohnehin frühzeitig entdeckt werden und ansonsten habe einfach Spaß daran, dich als Autor zu entwickeln. Du wirst erstaunt sein, was sich da am Weg so alles ergibt und dein Leben bereichern wird.

Schritt 2: ePublishing

Hast du die erforderliche Sicherheit und Lesergemeinschaft gefunden, dann solltest du den nächsten Schritt in deiner Autorenkarriere wagen: den Weg in den Selbstverlag über eBooks. Das hört sich vielleicht etwas hochtrabend an aber eBooks kann eigentlich jeder ohne wirtschaftliches Risiko machen und verlegen. Es gibt heute bereits genügend eBook Publishing-Plattformen mit denen du praktisch die ganze Welt erreichen kannst. Aber wenn du zu früh damit beginnst kannst du dir damit auch deine Karriere versauen. Ein schlechtes Buch bleibt ein schlechtes Buch ob Papier oder ePapier.

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Fühlst du dich also bereit für den Schritt in Richtung eBook Autor, dann kannst du z.B. ganz einfach zu einem eBook Publisher gehen und dort dein Manuskript hochladen. In Deutschland gibt es z.B. Ciando, das als Publisher, Shop und Distributor für eBooks agieren. Uns gefällt aber das US-amerikanische Smashwords besonders gut. Du kannst dort dein Buch als Word-Datei hochladen, Smashwords formatiert dir dann deine Word-Datei ein [fast] alle gewünschten Formate und verteilt sie auf Amazon Kindle, Apple iBook und viele andere eBook-Shops. Du kannst dort auch ISBN-Nummern beziehen und sonstige Dienstleistungen, die bisher die Verlage gemacht haben. Das meiste davon kostet dich NICHTS außer deine Zeit.

Sobald dein Buch dann als eBook erschienen ist musst du natürlich dein Netzwerke darüber informieren. Auch deine Aktivitäten auf den Autorenportalen müssen jetzt verstärkt betrieben werden. Also die Werbetrommel für dich rühren. Das kostet dich außer etwas Überwindung und Zeit nichts. Generell gilt: ständig mit deinem Netzwerk in Verbindung stehen, es pflegen und ausbauen. Du kannst dadurch möglicherweise auch kreative Impulse erhalten.

Schritt 3: Das gedruckte Buch

Du hast jetzt schon ein paar eBooks verkauft und gutes Feedback erhalten? Jetzt willst du dein Buch auch gedruckt sehen und deine Worte angreifen können? Vielleicht bist du schon von einem Verlag [ja, die gibt es noch] entdeckt worden?  OK, falls noch nicht, auch kein Problem. Du kannst zu einem Book-on-Demand-Verlag gehen und dort dein Buch in gedruckter Version erhalten und verteilen lassen. Jetzt fallen allerdings Kosten an und daher solltest du dir diesen Schritt überlegen bzw. die ersten beiden Schritte erfolgreich absolviert haben.

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Du kannst z.B. deine Buchdatei auf Epubli hochladen und dir dort gegen Einwurf kleiner Münzen Bücher bestellen, die im Print-on-Demand als Book-on-Demand produziert wurden. Du kannst Epubli weiters damit beauftragen, dein Buch entsprechend über den traditionellen Buchhandel oder Amazon zu vertreiben. Aber das alles kostet dich etwas. Nicht die Welt aber immerhin. Spätestens an dieser Stelle solltest du wissen, wie es mit deiner Karriere als Autor weitergehen soll…

Das waren nur ein paar kleine Tipps wie wir es machen würden.

Planet Mexx Wohnkultur: ein [fast] unsichtbares Baumhaus

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They said it couldn't be done. When we first wrote about the almost invisible tree house to be built in Sweden by Tham & Videgard, 899 commenters thought it was computer-generated eye candy, impossible to build, and death for birds.

But the architects built it, one of six units in a "Treehotel," which recently opened 40 miles south of the Arctic Circle in Sweden.

 

mirrored treehouse sweden photo reflecting

The four-meter glass cube looks as spectacular in reality as it did in the rendering. Kent Lindvall, co-owner of the TreeHotel, has been quoted as saying:

Everything will reflect in this -- the trees, the birds, the clouds, the sun, everything. So it should be invisible nearly in the forest.
 
mirrored treehouse sweden photo closeup

And what about the birds? According to Designboom, Lindvall says that a special film that is visible to birds will be applied to the glass.

 

mirrored treehouse sweden photo interior

The units are constructed from sustainably harvested wood and have electric radiant floor heating and "a state-of-the-art, eco-friendly, incineration toilet"

(Although I've owned an incinerating toilet, and it wasn't that eco-friendly. It used a lot of electricity and created noise and some smells. But perhaps they've improved.)

But other than that minor quibble, this appears to be a truly "eco" resort. The owners say in Designboom:

"This is untouched forest, and we want to maintain it the same way. We decided, for example, to not offer snowmobile safari which is very common up here," says Selberg. Instead, wilderness walks will be offered.
green.yahoo.com

Jedermann: Die Buhlschaft ist keine Hure

Morgen ist es so weit: Am Salzburger Domplatz hat um 20.30 Uhr der „neue Jedermann“ Premiere. Die Buhlschaft wird erstmals von der Paschingerin Birgit Minichmayr (33) verkörpert.

26. Jänner 2009, 15 Uhr: Wir saßen zum Interview für die Filme „Alle Anderen“ und „Der Knochenmann“ im Wiener Café Sperl. Die Tür ging auf, herein kam Thomas Oberender, Schauspielchef der Salzburger Festspiele, der die Minichmayr überrascht anblickte.

Denn: Den ganzen Tag war er auf der Suche nach ihrer Handynummer – und plötzlich saß sie vor ihm… Er bat sie an einen Tisch, nach zehn Minuten war das Gespräch beendet – und sie hatte das Angebot für die Buhlschaft in der Tasche.

Ein Angebot, das man offensichtlich nicht ablehnen kann. „Ich habe das Stück“, sagt sie, „erstmals mit Sophie Rois und Gert Voss auf dem Domplatz gesehen. Und bereits damals habe ich gedacht: Da zu spielen, wäre was Besonderes. Freilufttheater war mir bisher ziemlich fremd, aber es gefällt mir mittlerweile sehr gut. Regisseur Christian Stückl hat mir die Möglichkeit eröffnet, einiges zu verändern. Bei ihm hatte ich nie das Gefühl, dass ich nur eine Umbesetzung bin. Und sicher wird es eine andere Buhlschaft. Allein schon, weil ich es bin.“

„Ich bin relativ uneitel“

Das Stück ist für sie „ein Märchen im christlichen Gewand“. Dass sie als Buhlschaft nicht viel Text hat, macht ihr nichts aus: „Ich bin relativ un-eitel. Auch, wenn ich eine Filmrolle annehme. Beispiel: ‚Das weiße Band’. Ich wurde danach angesprochen: ‚Du bist nur so kurz im Bild. Da wurden wahrscheinlich viele Szenen rausgeschnitten!’ Ich antwortete: ‚Nein, das war so. Alles ist drin. Mir war bei diesem Film nur wichtig, Michael Haneke bei der Arbeit zuzuschauen.“

Oft wird in Bezug auf die Buhlschaft die Frage gestellt, wer und wie sie eigentlich ist. In einem Interview soll Ex-Jedermann Peter Simonischek sie in die Kategorie „Hure“ eingereiht haben. Birgit Minichmayr kann sich mit dieser Sicht ganz und gar nicht anfreunden: „Das wäre typisch Mann: Du gehst mit mir nicht in den Tod, also bist du eine Nutte. Einfach mit ihm mitzugehen, würde ich falsch finden. Bei ‚Romeo und Julia’ ist das ja auch nur ein Betriebsunfall. Ein Mensch stirbt allein. Kommt allein, geht allein. Selbst, wenn man mit jemandem zusammen stirbt, ist es kein gemeinsamer Tod. Nein, ich glaube nicht, dass die Buhlschaft Jedermann verrät, nur weil sie nicht mit ihm sterben möchte.“

Ein schöner Zufall, dass sie heuer zum gleichen Zeitpunkt in Salzburg arbeitet, zu dem auch Klaus Maria Brandauer da ist. Ihr großer Mentor. Während der „Jedermann“-Premiere steht er auf der Halleiner Pernerinsel für eine Benefizvorstellung von „Ödipus auf Kolonos“ auf der Bühne. Die Minichmayr ist für ihn „der seltene Fall einer Künstlerin, die ihre Begabung sowohl auf der Bühne wie auch auf der Leinwand gleichermaßen einlöst. Ohne Frage eine der wichtigsten Schauspielerinnen ihrer Generation.“

Sie lobt ihn ihrerseits als „Lehrer, dem es ein großes Anliegen ist, zu unterrichten. Man wird selten so gefordert wie von ihm, und er kann schonungslos mit einem ins Gericht gehen. Dabei liegt er immer richtig. Für mich ist er ein toller, kluger, unglaublich gebildeter Mensch, ein irrsinnig schneller Kopf. Schön, dass er sich meiner immer so angenommen hat.“

In Salzburg gibt es für sie natürlich auch ein Leben außerhalb des „Jedermann“. Sie hat bereits ihre Stammplätze gefunden. Etwa die Bar Fridrich in der Steingasse, die Hagenauer Stub’n am Universitätsplatz, wo sie Salat mit Hühnerbrust oder Garnelen vertilgt. Oder das Triangel des Herrn Franz, der extra für seine populären Gäste Speisen zu kreieren pflegt. Beispielsweise das „Henkergulasch für Ben Becker“, als jener seine Dienste als Tod antrat. Was er sich für Minichmayr einfallen lässt? „Die will immer nur Salat. Wahrscheinlich wird’s ein Rucola-Salat mit Kalbsrückenstreifen, den ich dann ‚Buhlschaftssalat Minichmayr’ nenne.“